Theorie des Monats


Der Zins - der Fehler in der Matrix?

Ist der Zins ist ein Fehler?

 

Heutzutage kann er offensichtlich Naturgesetze überwinden, in dem er Dinge aus dem nichts erschafft. Von was schreibt der Typ? Fangen wir am Anfang an: Ursprünglich ist der Zins das Entgeld für geliehene Sachen. Man leiht sich also ein Buch und wenn man es zurück gibt, bringt mein eine Flasche Wein mit. Diese Flasche ist der Zins. Aus Weinflaschen sind im Manager-Zeitalter natürlich Stammaktien, Fondanteile oder Zertifikate geworden. Was auch immer als Zins gezahlt wird, man gibt immer mehr zurück als man geliehen hat, typischer Weise in finanzieller Form. Da werden die übernatürlich Kräfte des Zins langsam spürbar. Offenbar wird davon ausgegangen, dass man durch das Ausleihen in der Lage ist, einen Mehrwert zu erschaffen.

Halten wir mal fest: In der Finanzwelt ist der Zins ein Mehrwert. Man leiht sich 100€ bei einer Bank und zahlt 110€ zurück. Leiht man sich eine Maschine, die sich während des Leihvorgangs abnutzt, ist der Leihzins kein Mehrwert, sondern ein Ersatz. Ja, wird man denken: "Na logisch, ist ja klar, genau so funktionierts". Aber genau an dieser Stelle wird der Zins magisch, er entwickelt übernatürliche Kräfte, denn im Falle der Bank entstehen 10€ per Definition aus dem Nichts.

Die Windkanal - Theorie

Die Automobilindustrie informiert! Die Windkanal - Theorie

 


Man kennt die Witze wie "Dein Auto ist so windschnittig wie eine Schrankwand". Was Laien damit sagen möchten, nennt der Wissenschaftler CW-Wert. Genauer gestagt: Strömungswiderstandskoeffizient. Dieser Koeffizient ist ein relatives Maß für den Strömungswiderstand eines von einem Gas umströmten Körpers im Vergleich zu dem Widerstand, den ein anderer Körper gleicher Querschnittsfläche, aber anderer Form erfährt. Auf weitere Details wollen wir an dieser Stelle nicht eingehen. Diese sind beim Großteil unserer Leser bekannt und für die, die intellektuell am Limit segeln, verweisen wir auf diesen Link.

Viel interessanter ist die Frage, wie man diesen Wert einfach selbst bestimmen kann. Renomierte Wissenschafter aus New York (USA) und aus Chemnitz (Deutschland), die auf diesem Gebiet mehrere Publikationen im Umlauf gebracht haben (siehe dieser Link), sind nach nun mehr 10 Jahren Forschungsarbeit und 10 Mio. US-Dollar Etat zu folgendem Ergebniss gekommen:

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